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Mit zunehmender Lebenserwartung nimmt die Anzahl der Knochenbrüche, insbesondere der Hüftfrakturen, dramatisch zu, auch die Erkrankungen an Osteoporose. Dies hängt u.a. mit mehreren altersbedingten Faktoren des Säure-Basen- Haushaltes zusammen. Auch bei gleichbleibend konstanter Basenversorgung gibt es eine altersbedingte Verringerung der Möglichkeit der Säureausscheidung. Das bedeutet dass mit zunehmendem Alter die Ausgleichsfunktion des Knochenmaterials mehr und mehr in Anspruch genommen wird. Bei einer chronischen Übersäuerung ist der Effekt um ein vielfaches stärker. Ohne entsprechende Gegenmaßnahme wird ein altersbedingter Knochenabbau bzw. Osteoporose unvermeidlich.
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