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 Haare - Haarausfall - 

Glatzenbildung - Haarwachstum 


Haare bedeuten für uns weitaus mehr als nur eine Kopfbedeckung - ein Relikt von unseren affenähnlichen Vorfahren. Vielmehr stehen gesunde Haare für Schönheit, Kraft, Sportlichkeit und Jugend. In der Deutung und Be-Deutung des Körpers stehen Haare sogar für Freiheit, Macht und Selbstbestimmung.

Umso ohnmächtiger fühlen wir uns, wenn wir unsere Haare verlieren und das ist für Männer wie Frauen erst einmal gleich. Haarausfall ist jedoch aus der Sicht unseres Mineralstoffwechsels weniger ein Schicksal als eine selbstgemachte Folge unserer Lebensweise - und genau die können wir ändern. 

Die Information, die Ihnen auf dieser Seite zu Verfügung gestellt werden, gehen über die wissenschaftliche Lehrmeinungen zu den Themen Haare, Haarausfall und Haarwuchs hinaus. Aus den Erfahrungen von vielen Ernährungsberatern/innen, Heilpraktiker/innen, Kosmetiker/innen, Drogisten/innen und Friseuren, wurden viele Erkenntnisse zusammengetragen, die das Thema Haare in einem neuen Licht erscheinen lassen. Diagnose und Therapie durch einen Arzt oder Heilpraktiker werden hierdurch nicht ersetzt - Sie erhalten Anregungen wie Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten für ein schöneres Haar verändern können.

Einführung

Wissenschaftliche und medizinische Studien sehen die Ursache in einer erblich bedingten Auswirkung der männlichen Hormone (Androgene), die hier auf den Haarfollikel wachstumshemmend oder gar zerstörend wirken. Eine gute Beobachtung hierfür ist, daß Eunuchen, deren Vorfahren eine Glatze hatten, keinen scheinbar keinen Haarausfall bekommen. Gleichzeitig, ist es aber nicht erklärbar, daß die Androgene, den Haarausfall auf dem Kopf bedingen und gleichzeitig, den Bartwuchs und den Haarwuchs auf der Brust fördern .... ?

 Es gibt aber auch Beobachtungen, die der Erklärung des androgenetischen Haarausfalles widersprechen.

  • Die Eindeutigkeit dieser Vererbung aufzuzeigen ist nicht ganz einfach, denn es gibt Beispiele für Haarausfall ohne kahlköpfige Vorfahren oder aber Beispiele mit vollem Haar und mit Vorfahren, die unter Haarausfall zu leiden hatten. Es wird vermutet, daß für den Haarausfall das Zusammenwirken mehrerer Gene verantwortlich ist, so daß das Symptom nicht immer direkt zuzuordnen ist. Eine gängige Haltung in der Medizin ist es, bei Haarausfall nach dem Haarwuchs des Vaters zu fragen – wird hier ebenfalls Haarausfall festgestellt, so ist es angeblich damit bewiesen, daß es sich hier um erblich bedingten Haarausfall handelt, der nicht abwendbar ist. Laut Meinung der Wissenschaft würde sich in der immer stärker werdenden Verbreitung der Kahlheit eine Dominanz in der Vererbung zeigen.

  • Viele traditionell lebende Völker, die über Jahrhunderte hinweg über keinerlei Haarwuchs klagten, wie z.B. die Chinesen, Eskimos Ureinwohner von Amerika und Lateinamerika werden heutzutage ebenfalls mit Haarausfall konfrontiert, obwohl sich ihre Erbinformation nicht mit unserem vermischt hat - aber Ihre Lebensgewohnheiten! Zwei bis drei Generationen im Kontakt mit Zivilisation zeigen Auswirkungen auf Haare und Haarwuchs

  • Haarausfall bei Frauen wird auf eine erhöhte Menge männlicher Hormone zurückgeführt, die ähnlich wie beim Mann Haarausfall verursachen. Diesen erhöhten Androgenspiegel mißt man bei ca. 30% der Frauen, die Haarausfall haben - man mißt aber auch bei ca. 30 % der Frauen, die keinen Haarausfall haben.

Die Auswirkung der Hormone spielt sicherlich eine Rolle für den Haarwuchs. Nach unserer Erfahrung wirken sich die Stoffwechselprozesse des Körper ebenfalls sehr stark auf den Haarwuchs aus und eine Zusammenfassung der Ursachen könnte folgendermaßen aussehen.

 Die Ursachen von Haarverlust können sein:

  •  Mineralstoffverzehr durch Säureneutralisierung

  •  Mineralstoffverzehr durch die Schwangerschaft

  •  Mineralstoffverzehr durch Giftneutralisierung (z.B. Chemotherapie)

  •  Stress oder sonstige körperliche Überlastungen

  •  Hormonelle Ursachen

  •  Genetische Ursachen


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