Haarausfall und Übersäuerung


Nach unseren Erfahrungen wirken sich die Stoffwechselprozesse des Körpers ebenfalls sehr stark auf den Haarwuchs aus. Immer häufiger sind Artikel und Veröffentlichungen zu lesen, in denen der Einfluß von Stress, Vergiftung, Medikamenten und Mangelernährung auf den Haarausfall diskutiert werden. 

Alle diese Faktoren haben ein gemeinsames Merkmal – sie sind im Organismus säurebildend. Insbesondere die Zivilisationsernährung mit hohem Anteil an Fleisch, Kaffee, Alkohol und Süßwarenkonsum führt zu einer enormen Säurebildung mit der unser Stoffwechsel konfrontiert wird. Auf diese Weise entstandene Säuren können jetzt nicht so einfach im Körper verweilen, da sie das Gewebe bei entsprechender Konzentration z.B. verätzen würden. Es kann sich eine chronische Übersäuerung der Gewebe, z.B. Bindegewebe und der Zellen, manifestieren.

Säuren können auch nur bedingt ausgeschieden werden, da die Ausscheidungsorgane ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen würden. Im Körper anfallende Säuren müssen zum großen Teil verstoffwechselt d.h. mittels basischer Mineralien neutralisiert werden. Diese Stoffwechselprozesse führen bei Frau und Mann auf unterschiedliche Weise mitunter zu Haut- und Haarproblemen. 

 


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